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  • Pannonhát
    Pacsai wird nämlich derzeit als selig erwähnt János hatte aber auch eine Tochter Kata der ihe Vater Besitze Pacsa und Sziget vererbte in deren Besitz sie 1383 eingewiesen wurde Dagegen legten aber die Söhne des Banus Miklós Alsólendvai István und János Berufung ein aber das Ergebnis des Prozesses ist unbekannt Sie erwarben die Güter von Tamás Pacsai als königliche Donation Gegen sie führte aber der Sohn von Laczk Isabori einen Prozess und 1399 vereinbarten sie sich Pacsa und Sziget untereinander zu teilen Anfang des 15 Jh haben die Bánffys wegen ihrer Untreue ihren Besitz verloren und dieser wurde den Ostfis geschenkt Diese gaben ihnen aber gegen ihren Teilbesitz in Pacsa und Sziget alles zurück Gergely Ostfi vermachte bereits 1406 diese Besitze seiner Frau nach deren Tod seinen Verwandten den Söhnen von Péter Molnári Auf Befehl von Sigismund wurden vom Zaler Konvent die Mitglieder der Familie Molnári eingewiesen Bald darauf starb Ostfi 1432 wurde gegen die Söhne von István Bánfi vor dem Komitat eine Beschwerde eingelegt weil die Molnáris den ganzen Ostfi Besitz besetzt haben Letztendlich blieb der Besitz in den Händen der Molnáris Zu den Landsgütern von Péter Molnár gehörteen auch die Teile in Sziget und in Pacsa Bereits Ende des 14 Jh taucht hier die Familie Laczkfi Isabori auf die 1399 die Hälfte von Pacsa und Sziget von den Banffys als Ausgleich erhielt Später trifft man sie nicht aber 1450 tauchen sie wwieder auf wo die Söhne von István dem Sohn von János Kaczkfi Isabori Domokos Püspök Molnári und László Jakob und Márk N Darabos verbieten Pacsa und Gelse zu besetzen Um 1460 70 haben die Söhne von István Laczk János und László sowie seine Töchter Zsófi und Orsolya ihre Landsgüter geteilt Damals hatten sie hier 10 bewohnte Grundstücke Wegen Vorlegen von gefälschten Urkunden wurde der Sohn von György Kaczor János zu Todesstrafe und Vermögenseinziehung verurteilt so wollte der König seine Besitze verschenken 1469 legte aber Baläzs Darabos im Namen der Enkelin von János Berufung dagegen ein dass auch Martas Teile verschenkt werden 1485 wurde von Gergely Darabos der Treulohn der Witwe von Baläzs Darabos bezahlt Aber auf die Teile in Szabar Pacsa Sziget usw hatten die Bánffys nach wie vor Anspruch 1492 haben Miklós und Jakab Bánffy Ulászló verboten die hiesigen Teile zu verschenken die irgendwie in den Händen von Gergely Darabos sind 1494 kann man von dem Besitz Zelesziget lesen der Gergely Darabos gehörte und bei der Witwe von János Wáraszlói in Pfand war die ihn dann László Kaczor zum Pfand setzte So ist es hochwahrscheinlich dass dieses das heutige Gelsesziget war In der Nähe scheint aber auch ein anderes Sziget gewesen zu sein 1320 wirde in diesen Besitz der Meister Miklós Trötöl eingewiesen Wahrschenlich gehörte auch Sziget ihm oder er erwarb es später denn 1388 gab sein Sohn die Besitze Gelse Sziget und Lak dem König Sigismund in den Tausch Noch im selben Jahr erhielt er von Sigismund einen Donationsbrief für die 3 Besitze Die Söhne von László Kanizsai gaben Imre Kanizsai ihre Teile in Gelse

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  • Pannonhát
    Balatonmagyaród Csapi Felsőrajk Galambok Gelse Gelsesziget Hahót Homokkomárom Kerecseny Kisrécse Liszó Nagybakónak Nagykanizsa Nagyrécse Nemespátró Orosztony Pölöskefő Pötréte Sormás Surd Újudvar Zalakaros Zalakomár Zalamerenye Zalasárszeg Zalaszentjakab Zalaújlak Sehenswürdigkeiten Herbergen Gastfreundschaft Wanderwege Programme Verwaltung Nützlich daten historie kontakt sehenswürdigkeiten herbergen gastfreundschaft

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  • Pannonhát
    ersten urkundlichen Erwähnung der Gemeinde im Jahre 1255 hieß sie Kerechen Für den Ursprung des Namens gibt es zwei Erklärungen Der ersten nach soll der Name aus einem Personennamen entstanden sein die zweite Version führt den Namen auf das slawische Wort krecet zurück Kerecsen hat die Bedeutung Würgfalke Kerecseny war das Gut der Zalaer Burg die einzelnen Teile wurden vom König Laszló IV an Meister Atyusz geschenkt 1345 kommt das Dorf mit dem Beinamen Kapulnas Kerechun 1472 getrennt als Alsó und Felsőkerecseny vor 1345 hatte es schon eine Kapelle 1550 gab es hier bereits einen adeligen Herrensitz Kerecseny hatte bedeutende Weingärten und viele Kastanienbäume Um 1574 gab es hier eine kleinere Festung Sie wurde von der Wache in Brand gesetzt und nie wieder hergestellt Danach verschwindet der Gemeindename Erst 1690 wird sie wieder in einer Quelle erwähnt Im 16 17 Jh erlebte die Gemeinde einen starken Aufschwung 1754 gab es im Friedhof eine Kirche Zu Kerecseny gehört das Außengebiet Törökcsapás hegy Aufgrund des geografischen Namens kann festgestellt werden dass der Kriegsweg der Türken hier führte Hinter dem Namen Kis puszta verbirgt sich der Ort des ehemaligen Dorfes Das Dorf liegt heute nicht an seinem ursprünglichen Ort sondern 1 km südlich

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  • Pannonhát
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  • Pannonhát
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  • Pannonhát
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  • Pannonhát
    sahen den Wert des Gebiets klar Kanizsa wurde zum Zentrum eines türkischen Vilajets mit Pascha Murat an der Spitze Auch die Burg wurde umgebaut und verstärkt sie hatte eine 3825köpfige Besatzung In der Stadt gab es neben dem Muezzin auch einen Lehrer Neben den türkischen Soldaten siedeln sich immer mehr Südslawen an die Stelle der entflohenen Ungarn an Der bekannte türkische Schreiber Evlia Cselebi berichtet über eine verkehrsreiche aus mehrstöckigen Häusern bestehende und meistens aus Holz gebaute Stadt mit 2 Bädern einer Moschee einer höheren Schule medrese 2 Klostern Minaretts und mit mehr als 50 Geschäften Nach der 90jährigen Türkenherrschaft Am 13 April 1690 wurde die Burg Kanizsa von Adam Batthyany II befreit Bis 1705 steht Kanizsa unter der Oberhoheit der Wiener Hofkammer In der Burg wird deutsche Besatzung untergebracht die Stadtbevölkerung nimmt durch neue Ansiedler zu Die hoffnungsvolle Entwicklung der Stadt gerät aber in Stockung Kaiser Leopold zieht das Militär zurück und verurteilt die Burg zum Niederreißen und als letzter Schlag verschenkt er sie so kommt sie unter gutsherrliche Gerichtsbarkeit Der erste Gutsherr der Stadt war Jakab Grassics ihm folgte die Familie Szapary zuletzt erwirbt 1743 der Palatin Graf Lajos Batthyany Kanizsa Die Gutsherren nehmen der Stadt Schritt für Schritt die Selbstständigkeit sie zwingen sie zur Steuerzahlung erwerben ihre wichtigsten Einnahmequellen sie nehmen sogar die Felder zurück die durch schwere Arbeit von dem Morast erobert wurden Die Stadt findet sich mit der historischen Niederlage nicht ab und führt jahrzehntelang Prozesse um den Statut einer königlichen Freistadt zu erwerben sie erleidet aber ständig Niederlagen Dank ihrer günstigen geographischen Lage nimmt die Bevölkerung der Stadt inzwischen erheblich zu Während 1715 256 Bewohner registriert werden steigt diese Zahl 1770 schon auf 3711 der Grund für die schnelle Zunahme ist die Zuwanderung Die meisten Bewohner beschäftigen sich mit Ackerbau und Weinbau es gibt aber immer mehr Handwerker und Kaufleute unter ihnen viele Juden und Griechen Die Stadt bekommt erneut die Marktfreiheit Die Entwicklung der Zünfte beginnt 1698 mit der Gründung der Schneider und der Kürschnerzunft Die Zahl der Zunftmitglieder erhöht sich schnell 1832 wurden 256 Gewerbetreibende registriert Durch die Zunahme der Bevölkerung ändert sich das Antlitz der Stadt Früher wurden nur wenig Gebäude aus Ziegeln gebaut bis Mitte des 19 Jh gab es nur eine einzige gepflasterte Straße Die erste städtische Schule funktioniert erst seit 1807 sehr bekannt war aber das Gymnasium das 1765 der Gutsherr der Stadt Lajos Batthyany durch seine Stiftung von 10 000 Ft eröffnete Damals war es in den Komitaten Zala Somogy und Vas die einzige derartige Institution sie empfing auch viele Schüler aus Kroatien Die Schule wurde von dem Piaristenorden betrieben Nagykanizsa von 1848 bis zum I Weltkrieg Mitte des 19 Jh war Nagykanizsa mit seinen 13 000 Bewohnern die größte und am meisten verbürgerlichte Stadt in Zala Die Nachricht über die Revolution 1848 stöüt hier auf die grüßte Begeisterung Am 19 März werden die Stadtbewohner bei einer Großkundgebung vor der oberstädtischen Kirche über die Ziele der Revolution informiert Man nimmt die 12 Punkte an die nationalen Abzeichen

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