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  • Hűség Napja - December 14.
    of Fidelity 10 12 2013 Sopron s local goverment unveils and inaugurats the sculpture of Count Miklós Bánffy on the 14th of December the Day of Fidelity at 11 00 a m in Erzsébet Park The Highest Award of the City of Sopron will be presented at 15 00 a m in Ferenc Liszt Conference and Cultural Center László Kövér is celebrating with the citizens of Sopron 05 12 2012

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  • Hűség Napja - December 14.
    leisten Skulptureinweihung am Tag der Treue 10 12 2013 Am 14 December am Tag der Treue wird von der Selbstverwaltung Sopron die Skulptur Graf Miklós Bánffy um 11 00 im Erzsébet Park enthüllt und eingeweiht Danach werden die wichtigsten Auszeichnungen von Sopron in Fanz Liszt Kultur und Konferenzzentrum überreicht László Kövér feiert mit der Bevölkerung der Stadt Sopron 05 12 2012 Anlässlich des Tages der Treue stattet der Vorsitzende des

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  • Hűség Napja - December 14.
    99 515 452 E Mail polgarmester sopron ph hu Impressum Die Homepage wurde von der Selbstverwaltung der Komitatsstadt Sopron erstellt Herausgeber Dr Tamás Fodor Tamás Bürgermeister Sopron Graphisches Design Szücsy Róbert Programmierung Bognár Tamás Dank an die Autoren und Inhaber

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  • Hűség Napja - December 14.
    Vorgeschichte Die Volksabstimmung Folgen der Abstimmun Fotos Videos Ansprachen Publikationen

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  • Hűség Napja - December 14.
    der Staatspräsident Pál Schmitt in einer Videobotschaft Sopron und den Bürgern der Gemeinden die an der Abstimmung teilgenommen haben seinen Dank aus Der Name Sopron sei im Laufe der Jahrzehnte mit der Treue verknüpft worden und die Volksabstimmung sei in den Augen aller Ungarn zu einem ewigen Symbol geworden Gedenken an die Volksabstimmung 14 12 2011 An diesem Tag vor 90 Jahren am 14 Dezember stimmte die Bevölkerung von Sopron

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  • Hűség Napja - December 14.
    Vorgeschichte Die Volksabstimmung Folgen der Abstimmun Fotos Videos Ansprachen Publikationen 1 2

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  • Hűség Napja - December 14.
    auf 110 Mann geschätzt Die österreichischen Truppen waren viermal so stark Die Kommandanten der ungarischen Aufständischen waren Viktor Maderspach Husarenrittmeister der Reserve Pál Gebhardt Hauptmann und Elemér Székely Artillerieoberleutnant der Reserve Kommandant der Hochschulordnungstruppen In der Nacht vom 7 September machte sich das kleine Heer auf kaum bekannten Pfaden mit Weidenstöcken in der Hand zum Liget Bach zur Zonengrenze auf Zwei bosnische Burschen trugen das einzige Maschinengewehr der Truppe Die ungarischen Kräfte übernahmen von den Ostenburg Gendarmen die Handwaffen und teilten sich in drei Gruppen Am achten im Morgengrauen schlug die Kirchenuhr dreiviertel fünf als die 1 und 2 Abteilung der Hochschüler zwischen dem Agendorfer Wald und der Brennberger Eisenbahn die dritte Gruppe bestehend aus Eisenbahnern aus Szombathely und aus Bosniern am unteren Ende des Dorfes vorstieß Die Österreicher entdeckten den bevorstehenden Angriff und eröffneten das Feuer an der nördlichen Seite des Dorfes vom Damm der Mattersburger Eisenbahn aus auf die ungarischen Kräfte Die Aufständischen gelangten im Schutz der evangelischen Kirche in das Dorf wurden aber aus dem Schulgebäude erneut schwer von den Österreichern beschossen Sie waren gezwungen sich bis zu der auf der Brennberger Straße vorrückenden Gruppe zurückzuziehen Vom Gasthof Kirchknopf her gelang es den Österreichern in den Rücken zu fallen die ganz bis hinter die Mattersburger Eisenbahn zurückwichen Die dritte Gruppe griff die Verteidiger des Eisenbahnerhäuschens seitlich an und schlug dann am Hausberg die österreichischen Gendarmen zurück die einen Bajonettangriff starteten Der Feind erlitt zu diesem Zeitpunkt seine größte Niederlage Die Aufständischen hatten drei gefallene Helden zu beklagen Gyula Machatsek Student der Forstwirtschaft Kadettoffizierstellvertreter in Reserve Elemér Szechányi Bergbaustudent Unterleutnant in Reserve und Ferenc Pehm Freiwilliger Finanzbeamter Außer ihnen wurden sieben schwer und mehrere leicht verletzt Die Angaben zu den Verlusten der Österreicher die mit den dort stationierten Zuggarnituren bis nach Wiener Neustadt flüchteten sind bis heute widersprüchlich

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  • Hűség Napja - December 14.
    Lajtabánság Leitha Banat ausriefen Das geschah noch am 4 Oktober 1921 Lajtabánság bestand als eigenständige Provinz nur bis zum 10 November Prónay betrachtete die Provinz als Ausgangsbasis für seine legitimistischen und revisionistischen Ziele Scheinbar behinderte seine Existenz die außenpolitischen Bestrebungen der ungarischen Regierung in Wahrheit aber förderte sie sie eher Vor allem sicherte sie den Erfolg der österreichisch ungarischen Verhandlungen über flächenmäßige Zugeständnisse Die nach Venedig reisende ungarische Delegation wurde vom Ministerpräsidenten Graf István Bethlen dem Außenminister Miklós Bánffy dem Sektionschef für auswärtige Angelegenheiten Sándor Khuen Hédervári dem Beamten und Wirtschaftsfachmann Lajos Walko und Henrik Fabro dem Leiter des Stenographenbüros repräsentiert Die österreichische Seite bestand aus dem Kanzler Johannes Schober und dem Sektionschef für auswärtige Angelegenheiten Richard Oppenheimer Die italienischen Gastgeber der Außenminister Marquis Torretta Fürst Castagneto und zwei Adjutanten Die beiden Adjutanten hatten das Protokoll der dreitägigen Konferenz zu führen Die Verhandlung die in französischer Sprache geführt wurde wurde von Torretta eröffnet Die ungarische Delegation mit Bethlen und Bánffy an der Spitze verlangte sowie sie das Wort erhielt eine Volksabstimmung für Sopron und seine Umgebung Die österreichische Partei widersetzte sich schroff Sie kümmerten sich nicht darum was die Bevölkerung um Sopron will sie hielten buchstabengetreu an den Punkten des Friedensdiktats von Saint Germain und Trianon fest Sie argumentierten so lange bis Torretta die Geduld verlor und den Wunsch der Ungarn akzeptierte Bánffy der ein Aristokrat aus Siebenbürgen war verhandelte überaus vorsichtig In seinen Memoiren ist zu lesen dass wir nur deshalb eine Volksabstimmung für Sopron und Umgebung verlangten weil wir dort mit einem positiven Ergebnis rechnen konnten Leider hatte die Delegation nicht mit der Treue der in dem Gebiet lebenden kroatischen Nationalität zu Ungarn gerechnet deshalb forderte sie nicht die weitere Ausweitung des Gebietes für die Volksabstimmung Der zweite Tag der Konferenz verlief stürmischer als der erste Der ungarische

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